Am Anfang eines Engagements im Rahmen eines IPOs assistiert SCC bei dem Evaluierungsprozess über das Unternehmen. Diese Due Diligence reflektiert Fakten, wie die Ertragsergebnisse und Verbindlichkeiten. Sie beinhaltet auch die Evaluierung von Imagefaktoren, die Wachstumsrate und das Wachstumspotential sowie den Wettbewerb und die Marktsituation. Zuerst unterziehen wir das aktuelle Image des Unternehmens einer Analyse. Wir liefern darüber hinaus Benchmarks im Hinblick darauf, mit welchen Methoden und Handlungsweisen die börsennotierten, ähnlich aufgestellten und positionierten Unternehmen (sogenannte “Peers“) als Mitbewerber des Kunden agieren. SCC erhält Einsicht in die operativen und finanziellen Verfahren, die relevante Unternehmen aus dem direkten Wettbewerbsumfeld anwenden, um ihre Geschichte an der Börse bekannt zu machen.
Gemeinsam mit dem Kunden entwickelt SCC die Positionierung und Messaging Strategy für Investor Relations, basierend auf dem Resultat der individuellen Due Diligence. Langfristig besteht das Ziel, Kenntnis über das Unternehmen und ein klares Corporate Image aufzubauen, indem vom Unternehmen Erreichtes und die Ziele kommuniziert werden. Im Falle eines stabilen und überzeugenden Geschäftsmodells entwickelt sich daraus eine interessante Aktie für eine attraktive Investition. Wir arbeiten in Kooperation mit dem Managementteam des Kunden, um diese Mitteilungen in schriftliches- und Online Material zu transferieren. Wenn sich der Termin für das IPO nähert, bietet SCC Unterstützung für das Management des Kick-offs aller IR- und PR bezogenen Aktivitäten.
Nach dem IPO berät SCC das Seniormanagement bei der kritischen Aufgabe, den Erwartungen der Analysten und Investoren gerecht zu werden. SCC spricht Empfehlungen aus, um sicherzustellen, dass die Kommunikation des Managements mit der Gemeinschaft der Investoren gemäß den Wertpapiervorschriften in glaubwürdiger und konsistenter Art und Weise erfolgt.
Gleichzeitig bietet die SCC “Market Intelligence“ (Marktwissen) die Beratung der Geschäftsleitung hinsichtlich möglicher Wahrnehmungen an der Börse sowie potenzieller Reaktionen von Anlegern und Analysten auf Initiativen des Unternehmens, wie zum Beispiel Finanzierungen, Einreichungen bei Regulierungsbehörden, Teilhaberschaften und Produkteinführungen. Ferner geben wir Ratschläge zur Handhabung von Situationen, bei denen möglicherweise eine Krise in den Investor Relations auftreten kann, wie zum Beispiel Änderungen in der Geschäftsführung, regulative Verzögerungen und negative Medienberichterstattung. |